
„Welcome to Earth“! Ich feiere 50 Episoden und 30 Jahre „Independence Day“ mit Regisseur Roland Emmerich, DoP Karl Walter Lindenlaub und VFX Supervisor Volker Engel. Die drei sind meine Gäste in einer besonderen Doppelfolge, die der Frage auf den Grund geht, warum der Film auch nach drei Jahrzehnten noch fesselt. Dies ist der erste Teil, der zweite folgt nächste Woche.
Als ich 1996 im Kino saß und auf der Leinwand zum ersten Mal das stadtgroße Ufo über New York aus den Wolken brach, war ich vermutlich der einzige, der dachte: „Geil, Wolkentank!“ Dass ich dreißig Jahre später von Volker Engel erfahren würde, wie genau er das gemacht hat, wagte ich nicht zu träumen. Heute, am Veröffentlichungstag dieser Episode, jährt sich der deutsche Kinostart von „Independence Day“ zum 30. Mal.
Der Film ist immer noch in vielerlei Hinsicht besonders. Drei Deutsche in den wichtigsten Departments machen einen Effektfilm für Hollywood. Der Film bricht alle Rekorde und ist immerhin in 1996 kurz der zweiterfolgreichste Film aller Zeiten. Im Gespräch mit Regissuer Roland Emmerich, DoP Karl Walter Lindenlaub und VFX Supervisor Volker Engel gab es dann viele Dinge, die mich überraschten. Welche Bilder haben die Filmemacher im Kopf, wenn sie sich an „Independence Day“ erinnern? Was hätte schief gehen können? Und was prägte am Ende für alle drei die Arbeit ganz besonders?
30 Jahre und 50 Folgen
Eigentlich wollte ich dieses Jubiläum gar nicht feiern. 50 Folgen sind halt nicht 100. Aber immerhin insgesamt über 100 Stunden Audio. Und mit Sonderfolgen und Bonusmaterial sind es sogar über 90 Episoden. Doch dann flatterte mir das Angbot in den Schoß, mit Roland zu sprechen zu diesem beachtlichen Jubiläum. Ich lud mir also für das Gesamtbild Walter und Volker dazu ein und unterhalte mich mit den dreien über einen der prägendsten Effektfilme der vergangenen 30 Jahre.
Und noch eine Premiere gibt es: Die drei Gespräche fanden zwar getrennt statt, aber ich habe daraus eine sehr persönliche, besondere Folge gewoben. Bisschen reportagig, bisschen Spurensuche. Ich habe bewusst nicht die altbekannten Dinge abgefragt. Bin gespannt, was ihr sagt!
Herzlichen dank an dieser Stelle nochmal an das Team der Film & Media Exchange FMX in Stuttgart für die Unterstützung bei der Aufzeichung und Kontakt zu den Gästen!
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Die drei Filmemacher im Netz
Wer nochmal nachsehen will, ob er wirklich alle Filme von Roland Emmerich kennt, schaue mal bei IMDb vorbei. Seine Produktionsfirma Centropolis Entertainment findet ihr hier. Karl Walter Lindenlaub ist selbstredend auch in der IMDb zu finden und auf seiner persönlichen Homepage. Volker Engel, ihr ahnt es, hat ebenfalls ein Profil in der IMDb und seine Produktionsfirma Uncharted Territory findet ihr hier.
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Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß beim ersten Teil dieser besonderen Jubiläumsfolge über das Abenteuer, auf das sich Roland Emmerich, Karl Walter Lindenlaub und Volker Engel mit „Independence Day“ begaben!

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