Staffel 7

EP46: Wie nah ging Dir „Vier Minus Drei“, Paul Sprinz?

DoP Paul Sprinz sprich im Podcast über die Bildgestaltung von „Vier Minus Drei“. (Foto: privat)

Diesmal freue ich mich über DoP Paul Sprinz, der mir von der Bildgestaltung bei „Vier Minus Drei“ berichtet. Regisseur Adrian Goiginger verfilmte den gleichnamigen Besteller von Barbara Pachl-Eberhart. Paul erzählt von der Auflösung ohne Master, wie er Vergangenheit und Gegenwart visuell koderite und wie und das Team mit der bewegenden Geschichte umgingen.

Erneut findet sich DoP Paul Sprinz an der Seite seines kreativen Partners Adrian Goiginger ein. Diesmal hat sich Goiginger wieder einen nicht einfachen Stoff ausgesucht. Beide Kreativen aber setzen die Geschichte um Verlust und Trauer zu jeder Minute traumwandlerisch sicher um. Vielmehr geben alle Kreativen der Hauptdarstellerin Valerie Pachner die Freiheit, diese emotionale, aber niemals sentimentale, Geschichte zu erzählen. Pachner ist unfassbar gut!

Inhaltswarnung

In der Geschichte des Films – und damit auch in meinem gleich folgenden Gespräch mit Paul – geht es um den Tod von drei Menschen, darunter zwei Kleinkinder. Sollte Euch dieses Thema belasten können, hört diese Episode vielleicht nicht oder jedenfalls nicht allein. Wenn Euch dieses Thema selbst betrifft, findet Ihr Unterstützung beim Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister – VEID e.V. Der VEID begleitet übrigens auch die aktuelle Kinotour von „Vier Minus Drei“ in vielen Städten in Deutschland.


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Paul Sprinz im Netz

Wenn ihr einen Blick auf Paul Sprinz‘ bisherige Filme werfen möchtet, schaut mal auf seiner Homepage vorbei. Paul ist zudem auch Mitglied im österreichischen Kameraverband AAC und hat dort ein Profil. Hoffentlich ganz bald gibt es auch den NEUEN Newsletter. Darin auch eine schöne Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps über Paul und „Vier Minus Drei“. Hier könnt Ihr Euch anmelden!

Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun gute Unterhaltung bei meinem Gespräch mit DoP Paul Sprinz über ihre Bildgestaltung von „Vier Minus Drei“!

EP45: Wie hast Du „Das geheime Stockwerk“ gestaltet, Daniela Knapp?

DoP Daniela Knapp war für die Bildgestaltung bei „Das geheime Stockwerk“ verantwortlich. (Foto: privat)

Erneut nimmt DoP Daniela Knapp hinter dem Mikro Platz und erzählt von der Bildgestaltung bei „Das geheime Stockwerk“. Der Film von Norbert Lechner läuft seit dem 12. März im Kino. Daniela erzählt uns von den Dreharbeiten in den beiden Hotelmotiven, wie sie die großen Glasflächen im Foyer für Tag und Nacht in den Griff bekam und welches Fenster ihr besonderen Spaß bereitete.

Einmal in der Zeit zurück reisen und Dinge zum Guten wenden. Wer träumt davon nicht? Der 12-jährige Karli findet sich nach einer Aufzugfahrt im elterlichen Hotel plötzlich im Jahr 1938 wieder. Hier trifft er auf das jüdische Mädchen Hannah und den Schuhputzerjungen Georg. Gemeinsam müssen sie Georg vom Vorwurf des Diebstahls reinwaschen. Bei der abendlichen Rückkehr in die Gegenwart erfährt Karli immer mehr über die Nazizeit und über die Gefahr, in der Georg und Hannah schweben.

Als Daniela mir im Herbst 2024 im Rahmen unseres Podcastgesprächs über „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ von dem Stoff „Das geheime Stockwerk“ erzählte, war ich sicher, sie müsse mit dem Bericht erneut in den Podcast kommen. Glpücklicherweise hat es funktioniert.

Mit und für Kinder

Daniela berichtet von den Drearbeiten. Die zwei Hotelmotive, die das Filmhotel erzählen, standen in Österreich, die Innenmotive wurden größtenteils in Luxemburg gedreht. Da die Kinder nur wenige Stunden am Set sein durften, wurden die Tage wie üblich aufgeteilt. Daniela berichtet, wie sich auch ihre visuelle Erzählung der Perspektive der Kinder annäherte und warum Norbert Lechner keinen „Drei ???“-Film machen wollte.


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Daniela Knapp im Netz

Wenn ihr nochmal Daniela Knapp hinterher recherchieren möchtet, fangt doch auf ihrer Homepage an. Ihr findet auch Profil von Daniela bei den Cinematographinnen und beim BVK. Im NEU gestalteten Newsletter von Hinter der Kamera gibt es auch über Daniela eine schöne Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps geben. Hier könnt Ihr Euch anmelden!

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EP44: Was macht „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ so einzigartig, Markus Nestroy?

Neben dem Logo des Hinter der Kamera Podcasts, eine hellblaue, stilisierte Kamerablende mit sechs Lamellen in deren Zentrum ein Mikrofon-Piktogramm prangt, sehen wir das schwarz-weiße Porträt von Markus Nestroy, der konzentriert nach lnks aus dem Bild schaut, mit einer ARRI Alexa Filmkamera auf der Schulter. Darunter der Titel dieser Episode 44: Was macht "Sie glauben an Engel, Herr Drowak?" so einzigartig, Markus Nestroy?
Foto: Timo Landsiedel
DoP Markus Nestroy erläutert seine Bildgestaltung bei „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“. (Foto: Stefan Erhard)

DoP Markus Nestroy spricht in dieser Podcastfolge über die Bildgestaltung von „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“. Unter der Regie von Nicolas Steiner („Dig Deeper“) entstand ein bildgewaltiger Kinofilm in Schwarz-weiß und Farbe. Wir unterhalten uns über Kontraste, Infrarotaufnahmen und die zahlreichen, eingesetzten Objektive.

Einen wilder Mix aus Objektiven und technischen Ideen hat DoP Markus Nestroy uns im Film „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“
 diesmal mitgebracht. All das bei einer zusammen mit Regisseur Nicolas Steiner zusammen entwickelten klaren, gestalterischen Vision. Die quirlige Studentin Lena (Luna Wedler) soll den Misanthropen Hugo Drowak (Karl Markovics) über das kreative Schreiben für „Das Amt“ – dessen Leiter von Lars Eidinger dargestellt wird – wieder in die Gesellschaft eingliedern. Doch beim Schreiben muss sich Drowak seinen Dämonen stellen. Wird das gut gehen?

Bewährte Zusammenarbeit

Nach den preisgekrönten Werken „Above and Below“ sowie „Dig Deeper“ ist die Tragikomödie „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ von Regisseur Nicolas Steiner dessen Spielfilmdebüt. DoP Markus Nestroy ist dabei erneut an seiner Seite. Markus erzählt uns Im Podcast von der Lookfindung in Schwarz-weiß, von den Dreharbeiten auf der Sony Burano mit einem bunten Objektivmix. Er hatte KOWA Anamorphics von P+S, Laowa Schnorchel, Canon EF Fisheye auf E-Mount, sowie Atlas Orion und Atlas Mercury mit dabei. Für welche Aufgaben er das Ganze einsetzte, erfahrt hier in dieser Folge.


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Markus Nestroy im Netz

Schaut doch mal auf Markus Nestroys Webseite vorbei. Hier findet Ihr eine Aufstellung seiner Werke und natürlich Kontaktdaten! Auch über Markus wird es im NEUEN Newsletter von Hinter der Kamera eine schöne Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps geben. Hier könnt Ihr Euch anmelden!

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EP43: Wie gestaltet Ihr als Oberbeleuchterinnen das Licht, Sina Blume & Lisa Maria Müller?

Neben dem Logo des Hinter der Kamera Podcasts, eine hellblaue, stilisierte Kamerablende mit sechs Lamellen in deren Zentrum ein Mikrofon-Piktogramm prangt, sehen wir das schwarz-weiße Porträt von Sina Blume, links uund Lisa Maria Müller, rechts, die beide in die kamera lkächeln. Darunter der Titel dieser Episode 43: Wie gestaltet Ihr als Oberbeleuchterinnen das Licht, Lisa Maria Müller und Sina Blume?
Foto: Timo Landsiedel
Die Oberbeleuchterinnen Lisa Maria Müller und Sina Blume sprechen über ihre Arbeit. (Foto: Timo Landsiedel)

Willkommen in 2026 und zur Folge 43! Zu Gast sind die Oberbeleuchterinnen Lisa Maria Müller und Sina Blume. Sie erzählen mir, wie sie ihre Projekte angehen, warum gute Teams so wichtig sind und warum es noch nicht selbstverständlich ist, als FLINTA-Person das Licht-Gewerk anzuführen.

Das neue Jahr beginnt mit gleich zwei Gästinnen. Wer im September 2022 auf dem CineCongress 2022 war, kennt vielleicht Oberbeleuchterin Lisa Maria Müller schon. Damals durfte ich sie zum Thema „Lichtsetzen: Schnelle Tools für ein stimmiges Bild“ live auf der Bühne des Kinos an der HFF München interviewen. Sina Blume ist erst seit kurzem Oberbeleuchterin, hat aber schon einige Projekte in dieser Position umgesetzt. Ich wollte wissen, wie beide überhaupt in die Branche kamen und welche Ausbildungen sie vorher absolvierten.

Wege zum Licht

Beide fanden nämlich über das Kamerastudium zu ihrer Leidenschaft für das Licht. Die Wege danach sind sehr unterschiedlich, aber auch sehr spannnend. Ich frage sie, wie sie ihre Arbeit angehen, wie wichtig ihre Teams sind und welche Projekte beide zuletzt umgesetzt haben. Lisa spricht über die Herausforderungen weißer Wände bei „Wir sind dann wohl die Angehörigen“ von Regisseur Hans Christian Schmid mit DoP Julian Krubasik. Sina erzählt vom spannenden Projektoreinsatz bei einer Partyszene in „Plan F“ von Regisseurin Ina Balon mit DoP Jochen Askari.

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Sina Blume & Lisa Maria Müller im Netz

Wenn Ihr neugierig auf die Arbeit von Lisa und Sina geowrden seid und vielleicht sogar mit ihnen zusammen arbeiten möchtet, könnt Ihr mal auf Lisas Homepage oder Sinas Crew-United-Profil vorbeischauen. Hier findet Ihr die Stationen ihrer Arbeit und Kontaktdaten. Auch über Sina und Lisa gibt es gibt es einen Newsletter mit einer schönen Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps nach. Hier könnt Ihr Euch anmelden!

Zur Initiative „Licht aus am Set“, um Politiker*innen für das Thema „Investitionspflicht für Streamingdienste“ zu sensibilisieren, geht es hier entlang!

Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber erstmal viel Spaß beim Gespräch mit den Oberbeuchterinnen Lisa Maria Müller und Sina Blume über ihre Arbeit mit Licht!