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Extramaterial: Drei Fragen an Charles Rettinghaus, Synchronsprecher

Seine Stuimme gehört zu den bekanntesten Deutschlands: Charles Rettinghaus, Synchronsprecher (Foto: Timo Landsiedel)

Auch Charles Rettinghaus, Synchronsprecher von Jamie Foxx und Jean-Claude van Damme, hat meine Drei Fragen für das Extramaterial beantwortet. Welche Kollegen schätzt er besonders? Wo hat er am meisten gelernt? Ihr erfahrt es hier.

Ihr wollt mehr Stimme? Könnt ihr haben! Das EXTRAMATERIAL ist hier mit meinen drei Fragen an meinen Gast Charles Rettinghaus, Synchronsprecher für Schauspieler wie Jamie Foxx, Jean-Claude van Damme oder Robert Downey Jr. Charles verrät hier, welche seiner Kollegen er so sehr schätzt, dass er einige ihrer Takes gerne auf seinem Reel hätte. Außerdem erzählt er eine Anekdote vom Deutschen Synchronpreis und verrät den ungewöhnlichen Grund, warum er für „Ray“ keinen Preis bekommen hat.

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Überraschung, ich bin nicht der erste, der Charles interviewt hat. Das eröffnet Euch aber eine wunderbare Fülle an weiterführenden Audiowerken und Videos, die sich mit Charles und seiner über drei Jahrzehnte andauernden Erfahrung beschäftigen. All das findet ihr in meiner Linksammlung. Um da ran zu kommen, abonniert doch einfach meinem Newsletter. Der kommt kostenfrei zur Veröffentlichung jeder Episode heraus – und bei besonderen Infos, wie das immer noch geplante Bühnenprogramm. Also hier bitte jetzt anmelden:

Hinweis: Auch mit Charles durfte ich wunderbarerweise wieder live im Studio zusammentreffen. Genießt die schöne Audioqualität!

Charles Rettinghaus im Netz

Wer mehr über Charles erfahren möchte, oder gar einen Jobangebot hat, der schaue in seinen Instagramkanal oder wende sich an seine Agentur. Für den Newsletter habe ich ein paar Links zu Interviews, Rezensionen und weiteren Infos zusammengestellt. Zudem ist ein begleitendes Porträt aus meiner Feder, im Fachmagazin Film & TV Kamera erschienen. Wer Lust hat, reinzulesen, es ist in der der Ausgabe 07-08.2022 veröffentlicht worden!

Den Hinter-der-Kamera-Podcast könnt ihr übrigens bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und Spotify abonnieren! Mehr dazu findet ihr hier! Aber jetzt ausgesprochen gute Unterhaltung beim Podcast mit Charles Rettinghaus, Synchronsprecher!

EP16: Charles Rettinghaus, Synchronsprecher

Sprechen vor dem Mikrofon ist sein Job: Charles Rettinghaus, Synchronsprecher. (Foto: Timo Landsiedel)

Synchronsprecher Charles Rettinghaus nimmt diesmal vor meinem Mikrofon Platz. Wir sprechen über die Veränderungen in der Synchronlandschaft und Charles berichtet, welche seiner Rollen ihm besonders am Herzen lag – und welcher Kollege ihn zu der Höchstleistung brachte.

Charles Rettinghaus darf seit mehr als 30 Jahren Hollywood-Filme gucken, bevor das Publikum sie zu Gesicht bekommt. Das kann er in den seltensten Fällen jedoch genießen. Denn er bekommt sie als kleine, ja kleinste Häppchen serviert – und muss dann noch etwas drauf sprechen. Denn das ist sein Job, Charles ist Synchronsprecher und Schauspieler. Mittlerweile hat er mehrere feste Schauspieler, denen er seine Stimmbänder für die Dauer eines Kinofilms zur Verfügung stellt.

Charles begleitet den US-Schauspieler Jamie Foxx stimmlich seit dessen Rolle als Trainer von Will Smith in „Ali“ (2001), Jean-Claude van Damme gehört seit den frühen 1990ern fast zur Familie und die Filme von Robert Downey Jr. teilt er sich brüderlich mit dem Kollegen Tobias Meister. Darüber hinaus synchronisiert Charles noch zahlreiche Serienschauspieler – und er steht mit großer Leidenschaft immer wieder auch selbst vor der Kamera.

Lernen über Erfahrung

Das Schauspielstudium in Hamburg bereitete ihn Anfang der 1980er auf die Bühne vor. Doch Charles wollte zum Film und ging deshalb nach den ersten Engagements nach Berlin. Hier fand er tatsächlich zum Film, wenn auch von einer Seite, die er nicht ahnte. Seine erste Synchronrolle war in dem 1980er-Kultfilm „Crocodile Dundee“. Gerade in der Anfangsphase lernte er enorm viel von seinen Partner*innen. Damals wurde, im Gegensatz zur heutigen Arbeitsweise, noch mit mehreren Sprechern zugleich im Studio aufgenommen. Doch am meisten lernte Charles durch unterschiedliche Jobs und das stetige an sich arbeiten.

Hier eine kleine Liste der im Podcast erwähnten Synchronsprecher*innen und ihrer bekanntesten Hollywood-Alter-Egos:

Frank GlaubrechtPierce Brosnan, Al Pacino
Daniela HoffmannJulia Roberts, Jamie Lee Curtis
Thomas DannebergArnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone
Manfred LehmannBruce Willis
Joseline GassenLinda Hamilton, Stefanie Powers
Katja NottkeMichelle Pfeiffer, Demi Moore
Wolfgang DraegerWoody Allen
Rainer BrandtTony Curtis, Jean-Paul Belmondo
Oliver RohrbeckBen Stiller, Hörspiel: Justus Jonas (Die Drei ???)
Tilly LauensteinKatherine Hepburn, Ingrid Bergman

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Charles erzählt mir von seinem Weg in die Branche, seine Arbeitsweise und die Veränderungen im Synchronbereich der letzten 30 Jahre. Wir widmen uns der Vorbereitung und Arbeit an „Ray“ (2004) mit Jamie Foxx, werfen einen Blick auf selbstironische Neuerfindung von Jean-Claude van Damme im Film „JCVD“ (2008) und sprechen auch über einen der Filme, in denen er vor der Kamera stand, „Radio Silence – Der Tod hört mit“ (2012) von Marco J. Riedl und Carsten Vauth.

Charles Rettinghaus im Netz

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Extramaterial: Drei Fragen an Volker Zeigermann, Tonmeister

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Volker Zeigermann, Tonmeister seit über 30 Jahren. (Foto: Timo Landsiedel)

Extramaterial! Auch Volker Zeigermann, Tonmeister aus Hamburg, hat meine Drei Fragen beantwortet. Neben den Szenen, die ihn geprägt haben und wo er am meisten lernte, verrät uns Volker, wie er mit Schwierigkeiten am Set umgeht.

Schneller als gewohnt kommt diesmal das EXTRAMATERIAL! Hier stelle ich meine drei ewig gleichen Fragen an jeden meiner Gäste – und meist noch etwas Bonus. Mein Gast Volker Zeigermann erzählt mir von einer Szene, bei der er gerne den Ton eingefangen hätte. Sie ist von Michelangelo Antonioni und wirft für ihn einige Fragen auf. Außerdem berichtet er von dem Tonmeister von dem er selbst viel gelernt hat, von Garth Marshall. Marshall war in den 1970er und 1980er Jahren für den Setton aller Film der britischen Comedygruppe Monty Python verantwortlich, drehte aber auch viel dokumentarisch.

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Die Werke von Volker sind höchst unterschiedlich. Es war nicht ganz einfach dazu Reviews und Interviews als Sekundärmaterial zu finden. Was ich gefunden habe, findet ihr wiwederum in meinem Newsletter. Der kostet nix und ich melde nur zur Veröffentlichung der Episoden – und bei Sonderinformationen, wie das immer noch geplante Bühnenprogramm. Also hier bitte jetzt anmelden:

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Hinweis: Ich hatte die große Ehre und Freude, mit Volker live im Studio zusammenzusitzen. Ich bitte Euch, die schöne Audioqualität in vollen Zügen zu genießen!

Volker Zeigermann im Netz

Wer nach dem Podcast Volker gerne kontaktieren möchte oder eine Anfrage an sein Unternehmen hat, der sei an deren Homepage verwiesen. Über Volker habe ich außerdem einen Artikel für das Fachmagazin Film & TV Kamera verfasst, das ihr in der Ausgabe 06.2022 findet. Viel Spaß beim Lesen!

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EP15: Volker Zeigermann, Tonmeister

Vor dem Mikrofon begrüße ich Volker Zeigermann, Tonmeister. (Foto: Timo Landsiedel)

Endlich Ton im Podcast! Mein Gast ist diesmal Volker Zeigermann, Tonmeister für unzählige Werke – zuletzt die Improfilme von Jan-Georg Schütte. Ich spreche mit Volker darüber, wo die Gestaltung des Tons beginnt, warum er sein Unternehmen gründete und was ein Projekt mitbringen muss, damit er heute noch als Tonmeister aktiv wird.

Volker Zeigermann kommt aus der Kunst. An der HfbK in Hamburg studierte er Kunstpädagogik und machte selbst freie Kunst und viel Musik. Da er über die Musik ein bisschen Tonwissen hatte, wurde er von seinen Mitstudierenden für den Filmton eingespannt. Und schon war es um ihn geschehen. Nach ein paar Jobs folgte eine Hospitanz beim Norddeutschen Rundfunk in der Messtechnik. Nach weiterer Erfahrung wurde er schließlich fester Freier Mitarbeiter beim Zweiten Deutschen Fernsehen in Hamburg und fuhr als Ton- und AB-Assistent mit den EB-Teams raus.

Schnell legte er sich eigene Technik zu und versuchte hier immer auf der Höhe der Zeit zu sein. Mit seinem britischen Kollegen Garth Marshall setzte er viele internationale Projekte um. So kam es, dass er Anfang der 1990er für Gabriel Axels „Prince of Jutland“ die erste, voll digitale Filmproduktion umsetzen durfte.

Ton und Gestaltung

Aus der Anschaffung der eigenen Ausrüstung wurde Ende der 1990er ein Tonverleih und schließlich eine Firmengründung. Neben dem Austausch, der Volker schon immer am Herzen lag, ist es vor allem die Beratung für die anfragenden Projekte, Tonleute und nicht zuletzt auch immer wieder Filmemacher selbst, die Kern des Unternehmens Zeigermann_Audio sind.

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In seinem persönlichen Schaffen achtet Volker darauf, dass er dokumentarische und szenische Projekte gleichermaßen umsetzt. Wobei er auch sagt, dass ein Projekt heute schon eine Menge Reizvolles mitbringen muss, um ihn nochmal ans Set zu holen. Ich spreche mit Volker über einige ausgewählte Filme aus seinem Werk, nämlich den bereits erwähnten „Prince of Jutland“, über die Dokumentationen „Konspirantinnen“ von Paul Meyer von 2006 und „Revision“ von Philip Scheffner von 2012 sowie die Improfilmreihe von Jan-Georg Schütte am Beispiel des Grimme-Preis-Gewinners von 2021 „Für immer Sommer 90“.

Volker Zeigermann im Netz

Wer jetzt Volker Zeigermann gerne kontaktieren möchte oder eine Anfrage an sein Unternehmen hat, der schaue auf deren Homepage vorbei. Auch über Volker habe ich ein Porträt für das Fachmagazin Film & TV Kamera geschrieben, das ihr in der Ausgabe 06.2022 lesen könnt!

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Sonderfolge: Jörn Peper, Illustrator

Mein Gast in dieser Sonderfolge ist Jörn Peper, Illustrator und Animator aus Hamburg. (Foto: Timo Landsiedel)

Diesmal spreche ich mit Jörn Peper, Illustrator und Animator aus Hamburg. Jörn hat sich auf die Illustration von Sequenzen für dokumentarische Stoffe spezialisiert. Warum das nötig ist und wie er arbeitet, das verriet er mir in dieser Sonderfolge des Podcasts.

Jörn Peper hat schon früh angefangen zu zeichnen. Irgendwann realisierte er, dass man das studieren kann und nahm ein Studium des Kommunikationsdesigns auf. Schon in dieser Zeit setzte er sich stark mit dem Bewegtbild auseinander, machte Zeichentrickfilme und lernte die Grundlagen in allen wichtigen Anwendungen.

Nach der Uni machte Jörn erstmal vor allem Motion Design, machte aber auch immer wieder Storyboarding. Die erste Anfrage zur Animation von eigens Illustriertem kam vom NDR. Mit dieser ersten Anfrage zu einer Illustration für dokumentarische Formate machte er sich selbständig und hat diesen Bereich seit Jahren stark ausgebaut.

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Ich habe euch neben Jörns Homepage ein paar Links zu seinen Projekten zusammengestellt. Diese Linksammlung findet ihr in meinem Newsletter. Meldet Euch am besten gleich an, dann verpasst ihr nix mehr hier im Podcast. Das kostet nichts und ich melde nur zur Veröffentlichung der Episoden – und wenn wir irgendwann auch auf die Bühne gehen. Also hier abonnieren:

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Sonderfolge: Ari Wegner, DoP

Zu Gast in dieser Sonderfolge ist Ari Wegner, DoP und Oscar-Nominee Best Cinematography (Foto: ZUMA Press Inc./Alamy)

Noch eine Sonderfolge! Ich unterhalte mich mit Ari Wegner, DoP von „The Power of the Dog“ über den Netflix-Ausnahmefilm von Regisseurin Jane Campion. Wir sprechen über die wunderbar lange Vorbereitungszeit, wie Ari Wegner die Buchvorlage in Bilder übersetzte und welche Regeln es an ihrem Set gab. 🇬🇧 ENGLISH BELOW!

Ari Wegner ist gerade mal die zweite Kamerafrau, die je für einen Oscar in der Kategorie Beste Kamera nominiert wurde. Wegner wuchs in einer Künstlerfamilie auf und studierte in Melbourne Kamera. Jane Campion traf sie bereits 2015. Beide drehten zusammen eine Werbekampagne für die australisch-neuseeländische Bank ANZ über Genderdiversität.

Für „The Power of the Dog“ holte Campion die australische Kamerafrau ganz gezielt mit ins Boot. Beide bereiteten sich etwa ein Jahr lang intensiv auf die Dreharbeiten in Neuseeland vor. Sie besprachen Farbpalette, Licht sowie Seitenverhältnis und banden Production Designer Grant Major („The Lord of the Rings“) und Kostümbildnerin Kirsty Cameron ein. Ich spreche mit Ari über ihr Kamerakonzept und wie sie die unerbittliche Hauptfigur Phil Burbank, gespielt von Benedict Cumberbatch, inszenierte.

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Auch über die visionäre Ari Wegner habe ich für Euch ein paar weiterführende Links gesammelt. Diese Sammlung findet ihr nur im Newsletter. Lust bekommen, den zu abonnieren? Keine Angst, kostet nix und ich melde nur zur Veröffentlichung der Episoden und falls wir in Zukunft auch auf die Bühne gehen. Also hier bitte jetzt anmelden:

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Als kleines Vorab-Schmankerl gibt es schonmal den Link auf diesen kurzen Text über Aris Arbeit an „The Power of the Dog“ für die Online-Präsenz des Fachmagazins Film & TV Kamera. Der lange Text mit exklusiven Fotos wird in der Ausgabe 5.2022 ab dem 20. April zu lesen sein.

Hinweis: Ich bitte auch diesmal herzlich um Verständnis für die deutlichen Unterschiede in der Audioqualität. Nicht nur erreichte ich Ari gerade per Zoom in New York City, sie hatte sich auch noch erkältet. Von hier aus Gute Besserung!

Das Gespräch führte ich auf Englisch. Es fand kurz vor der Oscarverleihung 2022 am 27.3.2022 statt. Greg Frasier erhielt den Kamera-Oscar für „Dune“, die einzige Auszeichung für „The Power of the Dog“ war der – zutiefst verdiente – Oscar für die Beste Regie für Jane Campion.

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Doch jetzt viel Spaß beim Podcast mit Ari Wegner, DoP von „The Power of the Dog“!

🇬🇧 Dear English Speaking Community,

If you found this podcast with DoP Ari Wegner via Google or someone elses recommendation and you thought *Oh damn, it’s in German, isn’t it?‘ Do not worry anymore! Of course I spoke to Ari in English. So you are very welcome to join the community and listen to us chat about „The Power of the Dog“. I apologize in advance for my English stutter.

If you want to skip the German introduction, feel free to do so. You can fast forward to 03:02 and start right into the talk. Thank you for listening!

Extramaterial: Drei Fragen an Michael Kotschi, DoP

Michael Kotschi, DoP von „Fremde Tochter“ am Set. (Foto: privat)

Hier ist die neue Folge mit Extramaterial! Mein Gast Michael Kotschi, DoP von „Fremde Tochter“ und „One of these Days“, verrät uns, welche Szene aus Vittorio Storaros Schaffen ihn geprägt hat. Und er erzählt von seiner Zeit am Set von „The Departed“ mit DoP Michael Ballhaus.

Jedes Gespräch ist neu und anders, meine drei Fragen an jeden meiner Gäste bleiben aber immer dieselben. Welche Szene aus der Filmgeschichte hat sie geprägt, welche eigene Szene ist besonders für sie und in welcher Situation haben sie am meisten gelernt. Michael Kotschi erzählt zudem noch etwas über seine Filmhochschulzeit und die US-Dreharbeiten, zu denen er DoP Michael Ballhaus begleiten durfte.

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Auch für Michael Kotschi habe ich ein paar Links, Videos und Reviews zusammengetragen. Diese Linkssammlung findet ihr im Newsletter. Keine Angst, kostet nix und ich melde nur zur Veröffentlichung der Episoden und für den Fall, dass wir in Zukunft auch auf die Bühne gehen. Also hier bitte jetzt anmelden:

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Hinweis: Auch mit Kotschi war ich über Zoom verbunden. Ich bitte herzlich um Verständnis für die wahrnehmbaren Differenzen in der Audioqualität.

Michael Kotschi im Netz

Ihr wollt Michael Kotschi schreiben, wie knorke ihr seine Werke findet? Dann schaut gerne auf seiner Homepage vorbei. Berufliche Anfragen nimmt am besten seine Agentur entgegen. Ihr könnt auch über Kotschi ein begleitendes Porträt aus meiner Feder lesen. Es ist im Fachmagazin Film & TV Kamera erschienen und zwar in der Ausgabe 03.2022!

Den Hinter-der-Kamera-Podcast könnt ihr übrigens bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Deezer und Spotify abonnieren! Mehr dazu findet ihr hier! Aber jetzt viel Spaß beim EXTRAMATERIAL aus dem Podcast mit Michael Kotschi, DoP!

EP14: Michael Kotschi, DoP

Zu Gast im Podcast ist Michael Kotschi, DoP. (Foto: privat)

Vor dem Mikrofon begrüße ich diesmal Michael Kotschi, DoP von „Fremde Tochter“, für den der Bildgestalter 2017 den Deutschen Kamerapreis erhielt. Wir sprechen über Kotschis Filmhochschulzeit, seine Kollaborationen mit Regisseur Bastian Günther und seine Einstellung zur Handkamera.

Michael Kotschi legte eine handwerkliche Grundlage, bevor er seine Begeisterung für das Bild entdeckte. Er ließ sich zum Zimmermann in der Restauration von Gebäuden ausbilden. Schnell merkte er, die Baustelle ist nicht auf Dauer sein Ort. Doch er blieb der Architektur treu. Als Assistent des Architekturfotografen Reinhard Görner näherte er sich dem Bild auf fotografische Weise.

Es folgte ein Praktikum bei einer TV-Produktion und der eher zufällige Kontakt mit der Serie „Hinter Gittern – Der Frauenknast“. An diesem Set arbeitete sich Kotschi vom Praktikanten bis zum Camera Operator hoch und traf unter anderem DoP Stefan Ciupek. Kommt Euch bekannt vor? Richtig! Stefan hat uns hier im Podcast auch schon Rede und Antwort gestanden. Die Episode 04 könnt ihr hier nachhören! Auf diese Erfahrungen baute Kotschi dann mit dem Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) auf.

Deutscher Kamerapreis für „Fremde Tochter“

Im Podcast sprechen ich mit Kotschi einführend über den experimentellen Doku-Fiktion „Calofornia City“, die in vielerlei Hinsicht Grundlagen legte. Außerdem wird der TV-Film „Macht Euch keine Sorgen!“ von Regisseurin Emily Atef („3 Tage in Quiberon“) Thema sein, das Langzeit-Dokumentarfilmprojekt „Wagenknecht“ unter der Regie von Sandra Kaudelka und das Drama „One of these Days“ von Regisseur Bastian Günther, hoffentlich ab Mai ’22 im Kino.

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Ich spreche mit Kotschi über den ungewöhnlichen Weg, wie er an das Projekt „Fremde Tochter“ von Regisseur Stephan Lacant kam. Die Zusammenarbeit wurde für Kotschi 2017 mit dem Deutschen Kamerapreis gekrönt. Wir sprechen über seine an der Hochschule begonnene Kollaboration mit Regisseur Bastian Günther und wie diese ganz speziell beim Dreh von „One of these days“ aussah. Günther lebt in Berlin und Austin, Texas. Auch „One of these days“ wurde in den USA gedreht und beleuchtet ein Kapitel im Leben mehrerer kleinstädtischer Menschen, die einen Pick-Up-Truck gewinnen wollen.

Michael Kotschi im Netz

Damit Ihr bei Interesse mit Michael Kotschi in Kontakt treten könnt, verlinke ich hier gerne auf seine Homepage und natürlich auch auf seine Agentur. Auch bei Kotschi gilt: Es gibt ein begleitendes Porträt aus meiner Feder, das im Fachmagazin Film & TV Kamera erschienen ist. In der Ausgabe 03.2022 könnt Ihr es nachlesen!

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Sonderfolge: Dan Laustsen, DoP

Spricht über die Bildgestaltung von „Nightmare Alley“: Dan Laustsen, DoP (Foto: WENN Rights Ltd./Alamy)

Ich freue mich! Dan Laustsen, DoP von „Nightmare Alley“ ist mein Gast in dieser Sonderfolge. Wir sprechen über sein neustes Werk für Regisseur Guillermo del Toro. Dan erzählt, wie er das Licht setzte, wie die Zusammenarbeit mit Guillermo ist und warum dieser bisher mit ihm nicht anamorphotisch gedreht hat. ENGLISH BELOW!

Dan Laustsen hat in den vergangenen drei Jahrzehnten nicht nur das Kino Dänemarks geprägt, sondern auch das Europas und der Welt. Er studierte Ende der 1970er an der Danske Filmskole und arbeitete in den 1980ern unter anderem mit Regissuer Søren Kragh-Jacobsen zusammen. 1994 drehte er zusammen mit Regisseur Ole Bornedal der Thriller „Nightwatch“, der ihm internationale Aufmerksamkeit einbrachte. 1997 durfte er diesen nicht nur mit Bornedal in Hollywood remaken, er arbeitet auch das erste Mal mit Guillermo del Toro zusammen und war für die Bildgestaltung von „Mimic“ verantwortlich.

Laustsen konnte sich in den dann folgenden Jahren die Projekte aussuchen. Er drehte international „Pakt der Wolfe“, „Darkness Falls“ oder „Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“. In Dänemark hält er bis heute den Rekord der meisten Auszeichnungen des Danischen Filmpreises „Robert“ in der Kategorie „Beste Kamera“. Dan gewann nämlich fünf der begehrten Trophäen. Seit „Crimson Peak“ gestaltet Dan das Bild jedes del Toro Films. Für „The Shape of Water“ war er auch für den Academy Award nominiert.

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Auch über Dan Laustsen und seine beeindruckende Karriere habe ich ein paar weiter führende Infos gesammelt. Diese Linkssammlung findet ihr im Newsletter – als kleiner Anreiz zum Abonnieren. Keine Angst, kostet nix und ich melde nur zur Veröffentlichung der Episoden und falls wir in Zukunft auch auf die Bühne gehen. Also hier bitte jetzt anmelden:

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Hinweis: Auch mit Dan konnte ich in diesen Zeiten nur über digitale Wege verbunden sein. Wobei ich ihn in Kopenhagen erwischte, also aus Hamburg auch einfach hätte rufen können. Ich bitte dennoch herzlich um Verständnis für die wahrnehmbaren Unterschiede in der Audioqualität.

Das Gespräch führte ich auf Englisch.

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If you want to skip the German introduction, feel free to do so. You can fast forward to 06:22 and start right into the talk. Thank you for listening!

Extramaterial: Drei Fragen an Yoshi Heimrath, DoP

Yoshi Heimrath, DoP von „Berlin Alexanderplatz“ verrät im Podcast auch, wie er sein Team führt. (Foto: privat)

Happy New Year! Frisch ins Jahr gestartet gibt es Extramaterial von Yoshi Heimrath, DoP von „Berlin Alexanderplatz“ und dem Netflix-Hit „Blood Red Sky“. Yoshi verrät uns, welche Szenen anderer DoPs er gerne selbst gedreht hätte und wie er seine Teams führt.

Jedem meiner Gäste stelle drei stets sehr ähnlich formulierte Fragen nach der Szene aus der Filmgeschichte, die sie geprägt hat, nach einer Szene aus dem eigenen Werk, die sie besonders im Herzen halten und der Situation, in der sie am meisten gelernt haben. Auch Yoshi hatte spannende Antworten zu bieten, die irgendwie alle etwas mit Plansequenzen zu tun haben. Außerdem gibt es noch Einblicke in sein frühes Schaffen vor der Hochschule und in seine Art, Crews zu führen.

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Wer es noch nicht gehört hat: Die Linkssammlung zu meinen Gästen und ihren Werken ist in den Newsletter gewandert – als kleiner Anreiz zum Abbonnieren. Keine Angst, kostet nix und ich melde nur zur Veröffentlichung der Episoden und falls wir in Zukunft auch auf die Bühne gehen. Also hier bitte jetzt anmelden:

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Die Linkliste zu Yoshi ist lang und mit vielen Interviews und Hintergrundinformationen zu seinen Filmen und Kollaborateuren.

Hinweis: Ihr wisst es zwar, aber ich sag es nochmal. Yoshi und ich fanden uns über das Wunder der fernmündlichen Kommunikation zusammen. Ich bitte herzlich um Verständnis für wahrnehmbare Unterschiede in der Audioqualität.

Yoshi Heimrath im Netz

Ihr könnt Yoshi auch im Netz finden. Guckt doch mal seiner Homepage vorbei. Auch seine beiden Agenturen sind hier vertreten. An die wendet Ihr Euch, wenn Ihr mit ihm arbeiten wollt. Wer noch nicht genug von meinen Worten hat, kann ins Fachmagazin Film & TV Kamera schauen. In Ausgabe 12.2021 ist ein Porträt über Yoshi aus meiner Feder erschienen. Viel Spaß beim Lesen!

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